Pressemitteilung anlässlich der neuen Büroräume im Kommod: Die logischen, nächsten Schritte, um auch in Zukunft weiter wachsen zu können! |

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Sich ständig weiter zu entwickeln, garantiert mit Sicherheit Fortschritt!
Die International Capital Management AG baut auch in Zukunft die besten Brücken
zwischen der institutionellen Investmentwelt und dem privaten Anleger.

Pressemitteilung anlässlich der neuen Büroräume im Kommod:
Die logischen, nächsten Schritte, um auch in Zukunft weiter wachsen zu können!

Sicherheit, Leistung sowie unser Wille, immer weiter zu gehen, bilden die Grundlage der InternationalCapital Management AG (ICM). Als innovative Vermögensverwalterin im Fürstentum Liechtenstein ist die ICM konzessioniert und reguliert durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) sowie Mitglied im Verein unabhängiger Vermögensverwalter Liechtenstein. Als inhabergeführte Aktiengesellschaft ist die ICM zudem keinem Drittaktionär Rechenschaft schuldig und unterliegt keinerlei Vertriebszwängen in der Auswahl der Anlageprodukte. Dank diesem Credo baut die ICM logische und nachhaltige Brücken zwischen derinstitutionellen Investmentwelt und privaten Anlegern. Nach intensiver Planung und fast einjährigerBauzeit durften wir nun schliesslich auch mit etwas Stolz unsere neuen Büroräume im «Kommod»beziehen. Es ist das «Wirklichkeit» gewordene Resultat unseres immer gültigen Credos: «Fortschritt undLeistung!» Die Eröffnung der neuen Büros wollen wir nutzen, Ihnen mehr über die International CapitalManagement zu erzählen, über unseren gewonnenen Award sowie über unser neues Büro. Starten wollen wir mit einem Ausblick auf die Märkte und unserer aktuellen Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Entwicklung.

Klare Antworten auf veränderte Märkte

ICM-Eroeffnungsansprache

Eröffnungsansprachen: Dr. Norbert Marxer, Chairman; Curt Steffen Walker, CEO und Patrik Spiess, CIO

2008 erschütterte die weltweite Bankenkrise den Globus. Fast in allen Ländern der Welt, aber allen voran in den USA, Europa und Japan wurden Unmengen von Liquidität in die Märkte gepumpt, um das Schlimmste zu vermeiden. In China wurde zudem 2009 ein spezieller Unterstützungsplan beschlossen. Insgesamt konnte so ein Kollaps verhindert werden. Doch dann geriet 2011 Schritt für Schritt der Euro und damit ganz Europa unter Druck. Plötzlich standen die ohnehin schon hoch verschuldeten Staaten unter Zugzwang. Als Resultat haben die Zentralbanken fast aller Länder noch mehr Geld gedruckt und damit noch mehr Geld in die Märkte gepumpt. Schier unfassbare Mengen an Schulden türmen sich auf. Und so ist die Frage berechtigt, wer rettet eigentlich jetzt die Länder? Es ist höchste Zeit für klare Antworten auf sich laufend stark verändernde Märkte!

Fakt ist: Die getroffenen Massnahmen griffen zum Glück, doch insgesamt führten diese zu beträchtlichen, leider vollkommen neuen Ungleichgewichten in den Märkten. Daraus resultieren eine hohe Verschuldung und teilweise erhebliche Produktionsüberkapazitäten in fast allen Bereichen und Sektoren. So haben sich auch über sieben Jahre später – nach den ersten, überstandenen Krisen – die Volkswirtschaften erst langsam oder noch gar nicht erholt.

Die Inflation bleibt aufgrund der Talfahrt der Rohstoffpreise nach wie vor auf sehr niedrigem Niveau. Eine weitere schlechte Nachricht ist, dass die Zentralbanken rund um den Globus den Grossteil ihrer Möglichkeiten bereits ausgeschöpft haben und sich die Leitzinsen teilweise bereits jetzt im negativen Bereich bewegen. In Anbetracht dessen sind die Märkte berechtigt in Sorge oder unter Anspannung. Eine grundsätzliche Korrektur an den Märkten wird darum nicht nur nötig, sondern vor allem auch schier unausweichlich. Alles sieht so aus, dass wir alle – kurz- oder mittelfristig – einen hohen Preis für die 2009 ergriffenen Rettungsmassnahmen bezahlen werden.

Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt lahmt. China weist eine schrittweise Konjunkturverlangsamung auf, was wiederum die restlichen Märkte stark beunruhigt. Der bisher blühende Fertigungssektor ist rückläufig zugunsten des Dienstleistungssektors. Doch mit grosser Sicherheit werden sich in Zukunft die Sektoren gegenseitig anstecken. Es bleibt dann nur zu hoffen, dass durch den damit folgenden Wirtschaftsabschwung nicht gleich alle globalen Finanzmärkte infiziert werden. Der aktuelle Rückgang der Währungsreserven ist jedenfalls ein ernstzunehmendes Signal.

Wirtschaftsprognosen aus den USA sind nicht in allen Punkten zufriedenstellend. Auch hier befinden sich vor allem die verarbeitende Industrie sowie auch der Erdölsektor seit längerem in einer Stagnation oder bereits im Rückgang. Zudem konnte sich auch in den USA der Dienstleistungssektor zu Beginn des Jahres recht gut halten. Doch nun lassen sich auch im Konsumgüterbereich erste Anzeichen von Schwäche ablesen, was die zögerliche Zinspolitik des US FED erklärt.

Global gesehen liegen die Kapitalmarktzinsen immer noch nahe an den historischen Tiefstständen. Die Marktteilnehmer werden darum auch 2016 kaum einfache Anlagemöglichkeiten finden. Speziell zu beachten gilt es, dass extrem hohe Renditen lediglich in riskanten Schwellenmärkten und über genauso gefährliche Unternehmensanleihen mit tiefer Bonität realisiert werden können. Aufgrund der wenigen verbleibenden Alternativen bei den Anlagemöglichkeiten werden darum die Aktienmärkte künstlich auf Höchststände getrieben. Somit rechnen Experten, dass das Zinstal noch lange andauern wird.

 

«Unsere Brücke zwischen der institutionellen Investmentwelt und den privaten Anlegern macht die ICM so einzigartig!»
Dr. iur. Norbert Marxer, ChairmanInternational Capital Management AG

 

ICM-Eroeffnungsansprache2

Eröffnungsansprache: Dr. Norbert Marxer, Chairman und Gäste

Somit ist zu erwarten, dass die Zentralbanken auch kurz-bis mittelfristig noch eine expansive Geldpolitik fahren werden. Grund ist das laufend moderate Wachstum bei tiefer Inflation. Langfristig muss sich jedoch der Expansionsgrad verringern. Paradoxerweise könnte die Entstehung eines neuen Bewusstseins dafür sorgen, dass sich schliesslich auch die Finanzmärkte konsolidieren und langfristig nachhaltig erholen.

Aus einer solchen Entwicklung liessen sich dann auch die notwendigen Signale ableiten, so dass politische Entscheidungsträger gezwungen wären, von ihrer bisherigen Geldpolitik abzurücken und vor allem auch einen koordinierten und integrierten Ansatz in Betracht zu ziehen.

Bis es soweit ist, dass ein nachhaltiger Trend über einen längeren Zeitraum sichtbar wird, kann es also noch dauern. Schliesslich wird aber nur dieser Zustand das Finanzmarktverhalten berechenbarer machen. Solange werden wohl weiterhin kurzfristige Einflüsse sowie politisch nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen und Ereignisse, Stimmungsschwankungen und emotionale Trends das Geschehen an den Börsen mitbestimmen. Für Volatilitäten an den Aktienmärkten ist damit auch 2016 garantiert gesorgt.

Vor diesem Hintergrund hat die International Capital Management AG (ICM AG) eine Aktienstrategie mit einer Absicherung von bis zu 50.00% gegen Wertverluste entwickelt. Diese Strategie erlaubt es, auch in turbulenten Börsenzeiten mit einem ausgewogenen Chance-/Risikoverhältnis von den Renditemöglichkeiten des Aktienmarktes zu profitieren. Die erfahrene Finanzspezialistin ICM AG aus dem Fürstentum Liechtenstein agiert seit Jahren als erfolgreiche Nischenplayerin und behauptet sich höchst erfolgreich gegenüber Grossbanken an deren Standorten wie London, Luxembourg, Frankfurt oder Zürich. Gerade wegen dieses Erfolgs und wegen der stetig steigenden Nachfrage hat die ICM AG im September 2015 beschlossen, ein drittes Portfolio für strukturierte Produkte (APL – Anleihen Portfolio Large Cap) aufzusetzen. Die Nettorendite nach Kosten in den ersten acht Monaten betrug hervorragende 9.29%.

Mit dem Fondsportfolio «All Star EUR» partizipieren die Klienten der ICM AG exklusiv an den besten Anlagefonds, welche durch liechtensteinische Banken aufgelegt wurden. Durch diese äusserst gezielten Investitionen kann so von Investmentprodukten profitiert werden, welche in der Regel nur institutionellen Investoren – ab einer Zeichnungssumme von rund 1 Million Euro – offen stehen. Dies ist nicht nur konditionell eine attraktive, sondern vor allem auch eine sichere und effiziente Brücke zwischen der institutionellen Investmentwelt und einem privaten Kunden.

Dabei werden nur nachhaltige Produkte nach strengen Anforderungen und strengen Auswahlkriterien ins Portfolio aufgenommen. Dank diesem konsequenten Ansatz konnte zum Beispiel das älteste Portfolio «Best Selection» seit dem 1. Januar 2008 eine durchschnittliche Nettorendite nach Kosten von >7.00% p.a.in EUR oder >4.60% p.a. in CHF abbilden.

 

«Die ICM folgt mit ihren Finanzlösungen niemals kurzfristigen Markttrends, sondern arbeitet werteorientiert, nachhaltig und nach einem maximal abgesicherten Investmentansatz. Aussergewöhnliche Leistungen und das ständige Streben, selbst das Beste weiter zu entwickeln und niemals still zu stehen, garantieren schliesslich Fortschritt!» 
Curt Steffen Walker, CEO

 

Der Mitteleuropäische Preis für den besten interdisziplinären Investment-Prozess 2016 geht an die International Capital Management AG (ICM)

Asset Management Award2016

Asset Management Award2016

Durch die Reduktion von Zufallseinflüssen auf das absolute Minimum und durch eine konstante Überwachung zurGewährleistung einer optimalen Leistung gelingt es der in Liechtenstein ansässigen International Capital Management (ICM), ihren Investoren für ein breites Spektrum von Risiko-Toleranzprofilen massgeschneiderte Spitzenprodukte anzubieten.

Die Firma war eine frühe – und erfolgreiche – Anwenderin der Risiko-Linderungsstrategien, die erstmals von ProfessorHarry Markowitz, dem Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises von 1990, in einer bahnbrechenden Abhandlung übermodernes Portfolio-Management entwickelt und vorgeschlagen wurden. ICM hat den Markowitz-Ansatz noch einen Schritt weitergeführt, indem sie sowohl traditionelle als auch massgeschneiderte Diversifizierungselemente kombinierte und so das bereits herausragende Risikoschutzkonzept zusätzlich verstärkte.

ICM hat durch die Anwendung ihres finanztheoretischen Könnens ein hohes Ansehen als Vermögensverwalterin erlangt und dabei immer wieder bewiesen, dass sich akademische Forschung zum Marktverhalten auszahlen kann. ICM ist einzigartig in der Auswahl von Produkten oder Anlagekategorien, die sie für Investitionen in Betracht zieht. Als unabhängiges Unternehmen wird ICM lediglich durch ihre eisernen Prinzipien zum Schutz des langfristigen Wohlergehens ihrer Kunden und nicht durch irgendwelche Eigeninteressen beeinflusst.

Nach der sorgfältigen Beurteilung sowohl des Angebots als auch des einmaligen Portfolio-Management-Ansatzes derInternational Capital Management (ICM), kommt der CFI.co-Jury-Ausschuss zum Schluss, dass der von ICM umgesetzte, vielseitige Portfolio-Management-Ansatz zum Erkennen langfristiger Trends und Erträge aus monetären Schwankungen tatsächlich ein Rezept für nachhaltigen Erfolg darstellt. ICM ist damit eine würdige Siegerin des MitteleuropäischenPreises für den besten interdisziplinären Investment-Prozess 2016.

CFI.co ist ein Londoner Verlag mit Zeitschriften sowie einer international vielbeachteten Online-Berichterstattung über Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen. Ihre aussagekräftigen Formate analysieren und kommentieren die Geschehnisseder Weltwirtschaft und gelten als Gradmesser der globalen Trends und der oft folgenden Entwicklungen.

 

«Der CFI.co-Jury-Ausschuss kommt zum Schluss, dass der von der ICM AG umgesetzte vielseitige Portfolio-Management-Ansatz zum Erkennen langfristiger Trends und Erträge aus monetären Schwankungen tatsächlich ein Rezept für nachhaltigen Erfolg darstellt. ICM ist damit eine würdige Siegerin des mitteleuropäischen Preises für den besten interdisziplinären Investment-Prozess 2016.»
CFI.co Judging Panel , Capital Finance International

 

Neue Arbeits- und Geschäftswelt der ICM International Capital Management AG:
Räume zum Arbeiten und Repräsentieren.

Erste Skizzen

Erste Skizzen

Für Andrea Neumeister war und ist die ICM ein spannender Kunde. Zum einen, weil sie vorher noch nie für einen Finanzdienstleister gearbeitet hat, zum andern, weil die International Capital Management AG an sich selbst die genau gleich hohen Ansprüche, welche die Kunden an sie haben, stellt. Für eine Innenarchitektin, war es ein ganz besonderes Erlebnis, in eine ganz neue Einrichtungswelt einzutauchen. Also sollten die neuen Büros auch ein neues Thema sein. Damit begann die Reise zuerst einmal damit, alles über die ICM herauszufinden, um dann ein Konzept zu präsentieren, welches denAnsprüchen und Erwartungen gerecht wird, aber daneben vor allem auch praktisch und funktional ist.

Das oberste Gebot, wenn es um die Innenarchitektur für Unternehmen geht, lautet: Der Firmengeist muss spürbar sein. Es muss ein Produkterlebnis stattfinden. Jeder Betrieb sollte sich auf eine ganz individuelle Weise – eben anders – präsentieren. Ein zweites wichtiges Credo von Andrea Neumeister heisst: Räume dürfen nicht nur hübsch sein, sondern müssen die Firma, mit dem was sie tut und wofür sie steht, inszenieren. Die Arbeiten begannen mit viel Recherche: Wofür steht die Firma? Welche Firmenphilosophie verfolgt sie? Welche Produkte werden angeboten. Wer steht dahinter? Welche Menschen arbeiten und präsentieren sich hier? Wie viele Menschen bewegen sich in den neuen Räumlichkeiten? Welche Funktionen müssen die Räume erfüllen?

Je mehr sich Andrea Neumeister über die ICM informierte, desto mehr sah sie die Lösung vor ihrem geistigen Auge: Raumausstattung, Materialien, Formen und Funktion. So entschied sie sich für Naturmaterialien wie Holz, Stein, Leder, Bronze, erdfarbene Stoffe, etwas Farbe in Blaugrau, welches an die Erdatmosphäre erinnert, stumpfes, braunes Leder,welches mit glänzender Bronze spielt, sowie Blau- und Grünschattierungen, die ein warmes, rotbraunes Holz als Gegenüber zum Leuchten bringen. Rund um diese Ideen und Materialien erschuf sie so langsam die richtige Raumatmosphäre für die ICM, denn diese Inszenierung macht die Produkte der ICM sichtbar und lässt einen Gast die Firmenphilosophie spüren. Im Idealfall ab dem Augenblick, in dem der Kunde seinen ersten Fuss in die neuen Büroräume setzt!

In den vielen Interviews und Besprechungen mit dem CEO der ICM, Curt Steffen Walker, nimmt das neue Büro Schritt für Schritt Form an. Dabei erläutert er mir zudem auch klar die Raumanforderungen, so dass die Räumlichkeiten schliesslich auch für die Funktionen eines modernen, transparenten und dynamischen Finanzdienstleisters geeignet sein werden.

Neben der Materialisierung wurde schliesslich das Raumkonzept auf den drei Grundpfeilern der ICM – PHILOSOPHIE, PRODUKTE UND PERSÖNLICHKEIT – dem Fundament der Unternehmung aufgebaut. Diese drei Säulen werden übrigens auch durch das Logo der ICM mit den drei Kreis-Symbolen dargestellt. Schliesslich ist genau dies, das logische Resultat der formulierten Kundenwünsche. Diese Wünsche konnten, einschliesslich des persönlichen Wunsches des CEO für eine Wasserwand beim Eingang, perfekt umgesetzt werden.

 

«Knapp 500 m2 Bürofläche stehen im neu erbauten «Kommod», dem modernen Geschäftshaus in Ruggell, zur Verfügung. Es soll gleichzeitig als Vorzeigebau der Büchel Holding sowie auch der ICM gelten!»
Andrea Neumeister, Quadrat GmbH, Innenarchitektur & Einrichtungskonzept

 

Erste Renderings

Erste Renderings

Die neue Welt ist nun für jeden Besucher schon beim Eintreten ins Foyer spürbar und so angeordnet, dass die einzelnen Elemente miteinander durch Material und Farbe kommunizieren und damit eine Dynamik erzeugen. So sind schliesslich die drei Raum-Radien entstanden. Im ersten ist eine Bar aus warmem, edlem Holz integriert. Diese lädt zum Philosophieren ein. Somit steht dieses kreisrunde, raumhohe Möbel für die PHILOSOPHIE. Ein weiterer, zweiter Raumkreis, dessen Oberfläche sich je nach Lichteinfall spannend verändert, symbolisiert Veränderung, Fortschritt und Zukunft. Der Holzkorpus der Bar spielt mit einer changierenden, blaugrünen, weichen und samtigen Haptik – er steht für PRODUKTE! Ein dritter Kreis im Raum, der grösste, symbolisiert die Erdkugel. Erdiges, braunes Leder formt an der Wandoberfläche innen und aussen eine Darstellung der Weltkontinente in warmer Bronze. Diese weist darauf hin, dass Netzwerkpartner auf der ganzen Welt mit der ICM zusammenarbeiten. Dies wird auch im Inneren des «Erdkreises» mittels grosser, kreisförmiger Bronze-Leuchten, welche wie Erdumlaufbahnen in verschiedenen Höhen über dem Konferenztisch schweben, nochmals verstärkt. Dieser Raumkubus steht für die PERSÖNLICHKEIT der ICM!

Dann folgte die Herausforderung, nun alle einzelnen Kubaturen in die vorhandene Raumhülle im «Kommod-Geschäftshaus» zu integrieren und in Grösse, Form und Funktion, sensibel aufeinander abzustimmen. Damit dieses Raum- und Gestaltungskonzept der ICM so real als möglich präsentiert werden konnte, wurde extra ein 3D-Raummodell erstellt. Auf dieser Basis folgte der Ausführungs-Auftrag – denn die ICM war begeistert vom Entwurf für den neuen Firmenauftritt.

Sodann galt es, den Grundrissentwurf bis ins Detail fertig zu planen. Hierauf wurde ein genauer und bemasster Grundrissplan erstellt. Es folgten Abstimmungen und Freigaben durch den ausführenden Baumeister. Viele technische Details mussten geklärt und koordiniert werden. Spezielle Installationen für die Wasserwand sowie Sonderausführungen der runden Wände mussten sorgfältig eingeplant werden. Besonders die Sonderanfertigungen bei den ganzen Türen waren eine Herausforderung, denn diese mussten wichtige technische Anforderungen erfüllen. Ein sogenannter «Überströmer», welcher die Voraussetzung für eine optimale Luftzirkulation in den Räumen ist, musste in die Türen miteingebaut werden. Technische Voraussetzungen und Design müssen schliesslich immer mit der Funktion konform gehen, um dieAnforderungen an ein gemäss MINERGIE-A-STANDARD ausgeführtes Büro- und Geschäftshaus genau einzuhalten.

Schliesslich wurde das Holz für den Türen- und Möbelbau beim Tischler ausgesucht und in Auftrag gegeben. Die Tischplattewurde sogar direkt vor Ort gemeinsam mit dem Lieferanten und Andrea Neumeister ausgesucht. Anschliessend wurde der Bodenbelag fixiert und die Wandmaterialien gewählt. Als nächstes entstanden die Detailpläne für den Möbelausbau, die Bar, die Teeküche, die Möbel, den Aufenthaltsbereich, die runden Wände und die Brunnenwand-Umbauung. Schliesslich entstanden auch die Detailpläne zu den Ausführungen beim Polsterer. Zwei der runden Wände wurden innen und aussen mit einer Wandbespannung versehen. Auch das wurde gezeichnet und genau geplant. Damit die zu bespannenden Flächen in den überhohen Räumen interessant wirken, erfolgt eine liegende Einteilung der Polster-Lamellen. Diese Höhen der liegenden Paneele ziehen sich auch durch das Schreinermöbel des Barkubus. Eine TV-Wand wurde ebenfalls bespannt, ebenso die Sitzbank einschliesslich der ganzen Wand im Aufenthaltsraum und in der Teeküche. Die Kopiernischen wurden mit Akustikpaneelen bespannt und es wurde ein Lichtkonzept ausgearbeitet.

Fertige Büroräume

Fertige Büroräume

Das Büromöbel-Konzept wurde schliesslich zusammen mit der SITAG AG ausgearbeitet. Ein weiterer gemeinsamer Besuch fand bei de Sede in Klingnau statt. Die Nobelmarke für Leder- und Polstermöbel hat die ganzen Lounge-Möbel ausgeliefert. Das ausgewählte Design passt perfekt ins Gestaltungskonzept! Es sind äusserst hochwertige Stücke in Verarbeitung und Komfort. Modern und dynamisch im Ausdruck. Genauso, wie es die Marke ICM selbst ist!

Alle Möbelstücke, sowohl Büro- als auch Repräsentationsmöbel, wurden in Originalgrösse und -Farbe in das 3D-Raum-modell eingespeist und so nochmals der ICM präsentiert. Anschliessend folgte die Beauftragung der Händler.

Nebenbei machte sich Andrea Neumeister auch schon Gedanken über das sogenannte «Pünktchen auf dem i». Die Raumdekoration zum Schluss ist sehr wichtig. Als Besonderheit gibt es bei der ICM nicht Beschattungspaneele, wie man sie aus dem Office-Bereich kennt, sondern wohnliche Vorhänge. Dies soll dem nüchternen Office-Stil in den Büros entgegenwirken. Die Innenarchitektin wollte den Arbeitsräumen einen wohnlichen Touch verpassen. Das Büro von Herrn Walker bekam zusätzlich eine Tapete, um speziell dieses Raum-Ambiente nochmals zu verstärken. Zuletzt wurden dazu passend die Pflanzengefässe ausgesucht und gestalterisch geschickt positioniert. Dann folgte nochmals eine Überraschung mit der Auswahl der Bilder für die vielen Wände. Das Ergebnis sind mehrere aufeinander abgestimmte, «inszenierte» Bereiche. Die fertig gestalteten Räume sollen schliesslich eine Geschichte über die ICM erzählen.

Zudem sollen sich hier insbesondere die Menschen, welche jeden Tag zur Arbeit kommen, wohlfühlen. Darum wurden auch für die Mitarbeiter spezielle Räume gebaut. Es gibt eine Küche, einen speziellen Raum für ein gemeinsames Mittagessen sowie auch einen Raum für die wenigen Raucher. Der Unterschied des Konzeptes ist im Neubau der ICM nicht nur nach vorne sicht- und erlebbar. Ganz typisch für die ICM hat man auch dort investiert, wo sonst andere Banken sparen: Nämlich bei den Mitarbeiter-Räumen!

Schliesslich sollte jeder Besucher überrascht werden und damit die Dynamik der ICM spüren. Sie sollen sich allesamt gut aufgehoben fühlen, das ICM-Team ebenso wie die Geschäftskunden und die Geschäftspartner.

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